Swisspor Châtel II – Châtel-St-Denis

Typ des Gebäudes:
Lager- und Produktionshalle
Besitzer:
Swisspor Romandie SA
Adresse:
Ch. du Bugnon 100, 1618 Châtel-St-Denis
Jahr(e) der Ausführung der Arbeiten:
2014

Präsentation des Gebäudes

Die Swisspor-Gruppe mit Sitz in Zug ist ein Hersteller von Dämmstoffen. Im Jahr 2010 eröffneten sie ihre erste neue Fabrik in Châtel-St-Denis und vor kurzem ihre zweite Fabrik, die zwischen 2015 und 2016 gebaut wurde. Wenn man auf der Autobahn zwischen Lausanne und Freiburg unterwegs ist, kann man das Etablissement mit seiner erkennbaren Aussenhülle kaum übersehen. Die Fassaden sind mit Bändern in den Firmenfarben geschmückt. Auf dem Dach erzeugen Sonnenkollektoren Strom. Dank dieser und der Wärmerückgewinnung in der Fabrik ist eine totale Energieautonomie möglich. Die Abmessungen des Gebäudes sind imposant, 150m mal 75m und der tiefste Punkt im Lagerbereich ist 8 m hoch. Die Halle ist in zwei Bereiche unterteilt: die Produktionsseite und die Lagerseite. Die Produktionsseite ist komplett aus Stahlbeton gefertigt, was aufgrund des hohen Gewichts der gesamten Produktionslinie notwendig ist. Vorgefertigte Säulen tragen die Struktur, und sie sind in ausreichendem Abstand zueinander angeordnet, um dem Bediener so viel Platz wie möglich und die grösstmögliche Freiheit bei der Gestaltung zu geben. Durch die Ausnutzung des 8-Meter-Höhenunterschieds zwischen den beiden Seiten des Bauwerks konnten die Lkw direkt auf die Laderampen fahren. Es versteht sich von selbst, dass Implenia, die für den Bau verantwortliche Generalunternehmerin, für verschiedene Materialien, die beim Bau verwendet wurden, auf Unternehmen der Swisspor-Gruppe zurückgriff.

Notbeleuchtungskonzept

Das Notbeleuchtungskonzept für den Bau dieser Anlage basierte auf dem Einsatz von zwei Energieschränken. Diejenige, die den östlichen Teil des Gebäudes versorgt, ist mit vier Relaiskästen verbunden. Diese dienen dazu, die Verbindungen weiterzuleiten und damit die Anzahl der Kabel zu reduzieren. Der Schrank, der den nördlichen Teil bedient, ist mit zwei Boxen verbunden. In den Schaltschränken befinden sich Wechselrichter, die den Strom regeln und Fehlfunktionen der Notbeleuchtungsanlagen verhindern. An den Energieschränken sind ca. 80 Leuchten angeschlossen, die bei Stromausfall die Räume beleuchten und im Falle einer Evakuierung die Fluchtwege anzeigen. Darüber hinaus wurden sieben tragbare Leuchten mit integrierten Batterien positioniert, die eine hohe Projektionsleistung haben. Darüber hinaus wurden sieben tragbare Leuchten mit integrierten Batterien positioniert, die eine hohe.

Alle unsere Geräte verwenden LED-Technologie. Dies ermöglicht es uns, langlebige, energiesparende Installationen anzubieten, die den Erwartungen unserer Zeit und dem Wunsch nach umweltfreundlichen Produkten entsprechen.

Source photos : architectes.ch

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