Trèfle Campus Santé – Genf

Typ des Gebäudes:
Verwaltungsgebäude
Besitzer:
Globaler Fonds zur Bekämpfung von AIDS, Tuberkulose und Malaria
Adresse:
Chemin du Pommier 40, 1218 Le Grand-Saconnex (GE)
Jahr(e) der Ausführung der Arbeiten:
2015-2018

Präsentation des Gebäudes

In attraktiver Lage des Gartens der Nationen bietet das neue Gebäude, bestehend aus drei miteinander verbundenen Flügeln, 1200 Arbeitsplätze für verschiedene internationale Organisationen des Gesundheitswesens. Der zentrale Verbindungsbereich beherbergt auch ein Cafeteria-Restaurant mit 250 Sitzplätzen sowie ein Reisebüro und andere gemeinsame Serviceeinrichtungen. Dieses 11-stöckige Gebäude verfügt über Räumlichkeiten, die je nach den Bedürfnissen der Organisationen, die dort ihren Sitz haben werden, moduliert werden können. Eine Tiefgarage in den 3 Untergeschossen bietet Platz für ca. 300 Stellplätze. Dieses überraschend geformte Gebäude besteht aus Stahlbeton und die Böden sind aus flachen Platten auf Pfeilern gefertigt, um leicht modulierbare Räume zu ermöglichen.

Notbeleuchtungskonzept

Das Notbeleuchtungssystem für dieses Gebäude basiert auf dem Einsatz von vier Energieschränken. Jeder Schrank befindet sich in einem Technikraum im ersten Untergeschoss und bedient einen eigenen Sektor, einen pro Flügel und einen für den zentralen Kern. In den Flügeln befindet sich auf jeder Etage ein Relaiskasten, der die Schränke mit den verschiedenen Beleuchtungsanlagen verbindet. Insgesamt sind fast tausend Notleuchten und mehr als 500 Leuchtfahnen installiert. In geringerem Umfang wurden auch andere Elemente installiert, wie z. B. tragbare Lampen und langnachleuchtende Platten. Darüber hinaus ist das gesamte Notfallsystem mit einer Fernsteuerungszentrale verbunden, einem Computer, der den Betrieb der Anlagen ständig überprüft.
Alle unsere Leuchten verwenden LED-Technologie. Dies ermöglicht es uns, langlebige Installationen mit geringem Energieverbrauch anzubieten, die den Erwartungen unserer Zeit und dem Wunsch nach umweltfreundlichen Produkten entsprechen.

Fotoquelle : architectes.ch

Scroll to Top